Gwendolyn Bauer (li.), Sarah Meyer und Jessica Erbes (re.) gehören zu den Studentinnen und Studenten, die unter Leitung von Professorin Angela Mensing-de Jong (2. v. re.) Vorschläge für Chemnitzer Interventionsflächen erarbeiteten.
Gwendolyn Bauer (li.), Sarah Meyer und Jessica Erbes (re.) gehören zu den Studentinnen und Studenten, die unter Leitung von Professorin Angela Mensing-de Jong (2. v. re.) Vorschläge für Chemnitzer Interventionsflächen erarbeiteten. Bild: Andreas Seidel
Chemnitz
Problemzonen in Chemnitz: Dresdner Studierende machen Vorschläge

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Studierende aus der Landeshauptstadt präsentieren Vorschläge für die Umgestaltung von Chemnitzer Problemzonen.

Der Begriff Intervention klingt bedrohlich nach einem Eingreifen bei akuten Notsituationen. Doch im Dokument der Kulturhauptstadtbewerbung werden städtische Areale als Interventionsflächen bezeichnet, die für eine Neugestaltung und Aufwertung vorgesehen sind. Gefahr herrscht hier zwar nicht, aber Handlungsbedarf.
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