Chemnitz
„Wir wissen, wo Sie wohnen.“ Mit dieser Aussage soll ein langjähriger Aktivist der rechtsextremen Vereinigung Pro Chemnitz versucht haben, eine 62-Jährige einzuschüchtern. Er wollte an einer Diskussion über rechte Gewalt teilnehmen – und wurde abgewiesen.
Ihr Konterfei grüßt seit einigen Tagen von Plakaten zur anstehenden Stadtratswahl, am Montagvormittag saßen sie leibhaftig auf der Anklagebank des Chemnitzer Amtsgerichts: Robert Andres, Rechtsaußen-Aktivist und Stadtrat der rechtsextremen Vereinigungen Pro Chemnitz bzw. Freie Sachsen, sowie Rechtsanwalt Martin Kohlmann, der Kopf beider...
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