Chemnitz
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Eine Prostituierte aus Ungarn wurde Ende vergangenen Jahres auf dem Chemnitzer Sonnenberg mit 81 Messerstichen getötet. Jetzt steht ein Landsmann des Opfers vor Gericht - ein Zuhälter, der kräftig Kasse machte.
Wenn Polizeibeamte vor Gericht als Zeugen aussagen, tun sie das unemotional und mit Fachbegriffen. Am ersten Verhandlungstag des Prozesses um den Mord an einer Prostituierten im Oktober vergangenen Jahres sind gestern nur Polizisten gehört worden. Doch obwohl sie rein sachlich berichteten, wurde die Brutalität der Tat mehr als deutlich.
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