So läuft das Chemnitzer Weindorf in diesem Jahr ab

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Das dreiwöchige Fest bietet Platz für 999 Gäste. Die Testpflicht entfällt, ebenso müssen Geimpfte und Genesene keinen Nachweis bei einem Besuch vorzeigen.

Chemnitz.

24 Tage, drei Wochenenden, 19 Winzer, drei Standorte und 999 Plätze: Das sind die Zahlen zum 32. Weindorf, das am 23. Juli eröffnet wird. Bis 15. August werden die Areale rund um das Rathaus auf dem Neumarkt, dem Markt und dem Jakobikirchplatz täglich von 11 bis 23 Uhr geöffnet sein.

Wie schon im Vorjahr gilt es für Besucher einige Regeln zu beachten. So müssen für einen Besuch ab 18 Uhr Plätze online oder am Infopoint auf dem Gelände reserviert werden. Anders als 2020, als die Tische nur ab einem bestimmten Zeitpunkt reserviert werden mussten, kann die Reservierung in diesem Jahr auf verschiedene Zeitfenster festgelegt werden. So sollen auch Schlangen am Einlass verhindert werden, erklärten die Organisatoren.

Erstmals wird es ein Flanierticket geben, mit dem Gäste über das Gelände im wahrsten Sinne des Wortes flanieren können. Zum Verweilen stehen ihnen Stehbereiche und -tische zur Verfügung. Ein Sitzplatz ist in dieser Reservierung nicht enthalten. Sowohl für die Sitz- als auch für die Flaniertickets wird jeweils eine Reservierungsgebühr von 1 Euro erhoben, betonte Innenstadtkoordinator Sven Hertwig, Chef von Exclusiv Events, der Vermarktungsagentur des Weindorfs. Plätze können ab dem 16. Juli online bestellt werden.

Da die Anzahl der Besucher auf 999 begrenzt ist, müssen sich die Gäste vor einem Besuch des Weindorfes nicht auf das Coronavirus testen lassen. Geimpfte und Genesene benötigen keinen entsprechenden Nachweis. Während auch die Pflicht zum Tragen einer Maske entfällt, müssen alle Besucher jedoch ihre Kontaktdaten zur Nachverfolgung möglicher Infektionen hinterlassen, hieß es auf Nachfrage. (hfn)

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