Chemnitz
Freie Presse auf Google News folgen
Das Kreditinstitut will der rechtsextremen Vereinigung keine Bankverbindung einrichten – und wartet seit drei Jahren auf ein Gerichtsurteil.
Die Sparkasse Chemnitz wehrt sich weiterhin dagegen, Finanzgeschäfte der rechtsextremen Gruppierung „Freie Sachsen“ abwickeln zu müssen. Einen Vorschlag, einen seit Jahren anhängigen Rechtsstreit um diese Frage für erledigt zu erklären, lehnte das Kreditinstitut jetzt ab. Das bestätigte eine Sprecherin des Verwaltungsgerichts Chemnitz.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





