Chemnitz
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Die als rechtsextremistisch eingestufte Partei "Freie Sachsen" klagt nun dagegen vor Gericht. Währenddessen bekennt sich das Kreditinstitut zu Vielfalt.
Die Sparkasse Chemnitz hat den "Freien Sachsen" die Eröffnung eines Kontos verweigert, wurde aber vom Verwaltungsgericht Chemnitz verpflichtet, ein vorläufiges Konto für die vom Landesverfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte Partei zu eröffnen. In einigen Wochen soll der Fall vor Gericht verhandelt werden.
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