Eine „Wasserbombe“ kann aus hoher Höhe abgeworfen zu Verletzungen führen.
Eine „Wasserbombe“ kann aus hoher Höhe abgeworfen zu Verletzungen führen. Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Chemnitz
Staatsschutz ermittelt: 20-Jährige durch „Wasserbombe“ verletzt

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Die Frau musste nach der unfreiwilligen Erfrischung in ein Krankenhaus. Bei der Tätersuche hofft die Kripo auf Zeugenhinweise.

Chemnitz.

Ein Unbekannter hat am Donnerstagnachmittag einen mit Wasser gefüllten Luftballon vom Dach eines Parkhauses an der Rathausstraße geworfen. Die „Wasserbombe“ traf eine 20-Jährige, die gerade auf Höhe einer Tchibo-Filiale an der Zentralhaltestelle unterwegs war. Die Inderin wurde dabei verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Das Dezernat Staatsschutz der Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und sucht Zeugen, die den Täter (Tatzeit 17.10 Uhr) gesehen haben. Er soll hellhäutig, etwa 1,80 Meter groß und mit einem gelben T-Shirt bekleidet gewesen sein. Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Chemnitz unter der Telefonnummer 0371 3873448 entgegen. (cma)

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