TU wirbt knapp 80 Millionen Euro ein

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Die TU Chemnitz hat 2021 deutlich mehr Drittmittel - Gelder für Forschung, Entwicklung und Lehre zusätzlich zum regulären Haushalt - eingeworben als ein Jahr zuvor. Waren es 2020 noch 70,3 Millionen Euro, erhöhten sich die Drittmittel 2021 auf 78,7 Millionen Euro. Neben Mitteln vom Bund, der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der EU konnten die Professoren auch Gelder aus der Wirtschaft akquirieren. Bei Letzteren waren es 2021 rund 7,6 Millionen Euro und damit etwa ein Viertel mehr als noch 2020, so TU-Sprecher Mario Steinebach. Die positive Drittmittelbilanz gehe auch auf den Sonderforschungsbereich "Hybrid Societies" zurück, der in den ersten vier Jahren mit 9,5 Millionen Euro gefördert wird. (fp)

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