Die Journalistin Rieke Havertz ist am 31. Januar zu Gast im Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis.
Ein Präsident, der offen die Verfassung angreift, das Oval Office als Gefälligkeitsbörse, das transatlantische Bündnis in der Krise. Schon im ersten Jahr von Donald Trumps zweiter Amtszeit wurde klar, dass diese vier Jahre nicht einfach unbeschadet ausgesessen werden können. Vor diesem Hintergrund ist am Samstag, 31. Januar, die Journalistin und USA-Expertin Rieke Havertz (im Bild) zu Gast im Lern- und Gedenkort Kaßberg-Gefängnis, Kaßbergstraße 16c. Sie lädt Besucher der um 19 Uhr beginnenden Veranstaltung ein auf eine persönliche Reise durch Erinnerungen, amerikanische Ambivalenzen und ein sich veränderndes Land. „Rieke Havertz kennt Amerika besser als die meisten Amerikaner. Ihre Stimme ist entscheidend, um uns dieses tief gespaltene Land näherzubringen“, so Anne Hull, Pulitzer-Preisträgerin und langjährige Journalistin für die „Washington Post“. Der Eintritt kostet 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Anmeldungen werden per E-Mail an [email protected] entgegengenommen. Aus organisatorischen Gründen ist an der Kasse lediglich Barzahlung möglich. (gp)





