Detlef Müller hat das Lächeln nicht verloren. Kein Berlin mehr, heiße auch, nicht ständig Hotelfrühstück.
Detlef Müller hat das Lächeln nicht verloren. Kein Berlin mehr, heiße auch, nicht ständig Hotelfrühstück. Bild: Toni Söll
Chemnitz
Vom Bundestag zurück auf die Lok: SPD-Fraktionsvize Detlef Müller aus Chemnitz verliert Mandat

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Der „alte weiße Mann“ der sächsischen Sozialdemokraten hat es nicht mehr in den Bundestag geschafft. Nun will er zurück zu seinen Wurzeln, zu seinem ersten Traumjob. Er ist nicht der einzige Chemnitzer, der es nicht mehr in den Bundestag geschafft hat. Auch Bernhard Herrmann (Grüne) wird künftig in Berlin keine Rolle mehr spielen. Stimmen und Stimmung vom Tag danach.

Detlef Müller kennt das bereits – vom Bundestag zurück zur Deutschen Bahn. 2005 zog der Chemnitzer zum ersten Mal ins Parlament ein. Er holte das Direktmandat in Chemnitz. Der Lokführer, geboren in Karl-Marx-Stadt, war Bundespolitiker geworden, für die SPD, für seine Heimatstadt. Vier Jahre Bundestag folgten. 2009 dann die Niederlage. Er...
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