Mario Geißler sieht in dem hohen Anteil an Älteren in Chemnitz eine Chance: Er will die Stadt zu einem Hotspot der Gründerszene für Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen entwickeln.
Mario Geißler sieht in dem hohen Anteil an Älteren in Chemnitz eine Chance: Er will die Stadt zu einem Hotspot der Gründerszene für Produkte und Dienstleistungen für ältere Menschen entwickeln. Bild: Jürgen Becker
Chemnitz
Warum die Überalterung Chemnitz sexy machen kann

Freie Presse auf Google News folgen

Eine vermeintliche Last birgt riesige Chancen: Das Durchschnittsalter in Chemnitz zählt europaweit zu den höchsten. Genau daraus könnte die Stadt aber auch Kapital schlagen.

In Chemnitz ist schon fast jeder zweite Einwohner älter als 50, jeder Dritte sogar schon über 65 - genau das macht für Mario Geißler aber eine Zukunftsstadt aus. Denn er sieht in dem hohen Anteil Älterer an der Bevölkerung kein Manko, sondern eine große Chance. "Chemnitz ist dadurch der ideale Testmarkt, um altersbezogene Geschäftsmodelle...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
20:29 Uhr
6 min.
Für die Koalition beginnen entscheidende Wochen
Für die Koalition beginnen entscheidende Wochen - Finden Sozialpartner und Koalition einen Konsens?
Arbeitsmarkt, Sozialversicherungen, Steuern, Bürokratieabbau: In drei Wochen soll das große Reformpaket der schwarz-roten Koalition stehen. Die heiße Phase der Verhandlungen hat begonnen.
07:53 Uhr
4 min.
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Nach Marathon-Sitzung steht jetzt endgültiges Wahlergebnis fest
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Nach Marathon-Sitzung steht jetzt endgültiges Wahlergebnis fest - Blick auf das Rathaus von Aue: Am Dienstagabend hat der Wahlausschuss das Wahlergebnis zur OB-Wahl offiziell festgestellt.
Der Wahlausschuss hat am Dienstag das Ergebnis der OB-Wahl in Aue-Bad Schlema geprüft. Ein Stimmzettel sorgte für eine kurze Diskussion, ein „Freie Sachsen“-Vertreter stellte viele Fragen zur Briefwahl. Und am Ende wartete eine Überraschung auf den Wahlsieger.
Jürgen Freitag
09.06.2026
2 min.
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren - Raquel und Adrian (vorn rechts) freuen sich über die Geburt ihrer Tochter.
Die kleine Carmen kam am Samstag gesund zur Welt. Sie ist bereits das zehnte Kind ihrer Eltern Raquel und Adrian.
Erik Anke
08.06.2026
10 min.
95 Jahre alt, 70 Jahre treue „Freie Presse“-Leserin – und noch lange nicht lesemüde
95 Jahre alt, 70 Jahre treue „Freie Presse“-Leserin – und noch lange nicht lesemüde - 95 Jahre alt und bestens informiert: Ursula Zöppel ist seit 1957 „Freie Presse“-Abonnentin.
Die Freie Presse wird 80 Jahre alt. Ursula Zöppel ist fast von Anfang an als Leserin dabei. Was ist ihr Geheimnis für ein zufriedenes und so langes Leben?
Josua Gerner
20:45 Uhr
2 min.
VFC Plauen: Wer kommt, wer geht? – Zu- und Abgänge vor der Saison 2026/27 im Überblick
VFC Plauen: Wer kommt, wer geht? – Zu- und Abgänge vor der Saison 2026/27 im Überblick - Der VFC Plauen hat seinen bisherigen A-Jugend-Kapitän Leonard Krantz (im Vordergrund) für 2026/27 mit einem Vertrag für die erste Männermannschaft ausgestattet.
Wer verlässt den Verein in der Sommerpause? Wo wird der Fußball-Oberligist auf dem Transfermarkt aktiv? Die bisher zehn Namen in der Liste beweisen, dass beim VFC personell einiges in Bewegung ist.
Monty Gräßler
01.05.2026
4 min.
Chemnitz stand mal besser da: Fünfmal täglich mit Linienflug nach Berlin
Chemnitz stand mal besser da: Fünfmal täglich mit Linienflug nach Berlin - Fotomontage aus dem Jahre 1962. Von Karl-Marx-Stadt aus konnte man problemlos abfliegen – ob damals nach dem Mauerbau wirklich in alle Welt, ist eine andere Frage.
Der einstige Flughafen an der Stollberger Straße feiert 100. Geburtstag. Eine neue Ausstellung zeigt, wie gut angebunden Chemnitz und Karl-Marx-Stadt an die Metropolen einmal waren.
Erik Kiwitter
Mehr Artikel