Vladimir Shvemmer gehört zu den Initiatoren einer Schau, die Schicksale von Ukraine-Flüchtlingen illustrieren will.
Vladimir Shvemmer gehört zu den Initiatoren einer Schau, die Schicksale von Ukraine-Flüchtlingen illustrieren will. Bild: Katja Lippmann-Wagner
Chemnitz
Warum ein Russe Ukrainern in Chemnitz ein Podium bietet

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Was Menschen bewegt, die vor Krieg, Tod und Zerstörung in ihrer Heimat geflohen sind, soll mit einem Dokumentarfilm und in einer Ausstellung gezeigt werden. Ein Mitorganisator spricht über Schuldgefühle.

Alec aus dem ukrainischen Mariupol steht vorm Kaßberg-Gefängnis in Chemnitz. Auf ukrainisch - mit deutschen Untertiteln - erklärt er in der filmischen Dokumentation, dass dieses alte Gemäuer heute kein Gefängnis mehr ist, sondern ein Ort der Erinnerung an politisches Unrecht. Der Film "Ukrainische Flüchtlinge - Zwei Adressen, ein Schicksal"...
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