Chemnitz
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Für viele Menschen ist die Stadt in Mali das Synonym für "weit, weit weg." In der geschichtsträchtigen Wüstenstadt haben Aufständische, Islamisten und Corona ihre Spuren hinterlassen. Bereits seit über 20 Jahren engagiert sich ein Chemnitzer Partnerschaftsverein vor Ort. Die "Freie Presse" wollte wissen: Wie läuft's?
Im Mai 2020 erreichte Annett Raupach ein Hilferuf. Verantwortliche des Krankenhauses von Timbuktu hatten auf Facebook um Hilfe gebeten. Sie schrieben, die Einrichtung sei vollkommen überfordert, es fehle an allem. "Täglich sterben Menschen am Virus", hieß es im Beitrag.
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