Widerspruch gegen Datenübermittlung

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Frauen und Männer, die im Sinne des Grundgesetzes Deutsche sind, können freiwilligen Wehrdienst leisten. Auf Basis des Soldatengesetzes haben die Meldebehörden dafür Familienname, Vornamen und gegenwärtige Anschrift von Einwohnern, die im nächsten Jahr volljährig werden, dem Bundesamt für Wehrverwaltung zu übermitteln. Von dort erhalten die Betroffenen Informationsmaterial über Tätigkeiten in den Streitkräften. Der Übermittlung der Daten durch das Meldeamt kann allerdings widersprochen werden. Von diesem Recht können betroffene Frauen und Männer des Geburtsjahrgangs 2005 bis zum 28. Februar 2022 Gebrauch machen. (fp)

Informationen über den Widerspruch gegen die Datenübermittlung, zu den aktuellen Öffnungszeiten der Meldebehörde und der Bürgerservicestellen sind unter der Behördenrufnummer 115 erhältlich und stehen im Internet unter www.chemnitz.de.

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