Vor den neu gebauten Häusern an der Beethovenstraße (r. im Bild) sind große Stellflächen entstanden, sodass der Fußweg nicht mehr durchgängig ist. Dieser soll künftig vor den farbenfrohen Altbauten (l.) vorbeigehen.
Vor den neu gebauten Häusern an der Beethovenstraße (r. im Bild) sind große Stellflächen entstanden, sodass der Fußweg nicht mehr durchgängig ist. Dieser soll künftig vor den farbenfrohen Altbauten (l.) vorbeigehen. Bild: Beate Kindt-Matuschek
Schwarzenberg
Beethovenstraße in Raschau erhält nicht nur einen neuen Fußweg

Freie Presse auf Google News folgen

Aus vier Varianten für die Gestaltung der Beethovenstraße in Raschau durften die Gemeinderäte wählen und sie haben sich jetzt entschieden. Doch auf den eigentlichen Bau müssen die Anlieger noch warten.

Die ersten Bewohner der neuen Häuser an der Beethovenstraße ziehen ein. Eine Nachricht, die Kai Schwengfelder als Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Raschau gern im Gemeinderat verkündet. Weitere Interessenten gebe es, fügt er hinzu. Im Zuge des Neubaus der Häuser ist aber auch ein Teil des bisherigen Fußwegs an der Beethovenstraße...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
07:53 Uhr
4 min.
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Nach Marathon-Sitzung steht jetzt endgültiges Wahlergebnis fest
OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Nach Marathon-Sitzung steht jetzt endgültiges Wahlergebnis fest - Blick auf das Rathaus von Aue: Am Dienstagabend hat der Wahlausschuss das Wahlergebnis zur OB-Wahl offiziell festgestellt.
Der Wahlausschuss hat am Dienstag das Ergebnis der OB-Wahl in Aue-Bad Schlema geprüft. Ein Stimmzettel sorgte für eine kurze Diskussion, ein „Freie Sachsen“-Vertreter stellte viele Fragen zur Briefwahl. Und am Ende wartete eine Überraschung auf den Wahlsieger.
Jürgen Freitag
19:00 Uhr
4 min.
Karl-Schmidt-Rottluff-Ensemble in Chemnitz: Es gibt ein neues Buch und einen neuen Traum
Karl-Schmidt-Rottluff-Ensemble in Chemnitz: Es gibt ein neues Buch und einen neuen Traum - Karl Schmidt-Rottluff, hier ein „Selbstbildnis“ von 1944, gilt als bedeutendster Künstler aus Chemnitz. Zum einjährigen Bestehen des Museums ihm zu Ehren gibt es jetzt eine neue Publikation.
Das Ensemble mit neuem Museum zu Ehren des bekannten Malers herzurichten, war ein Kraftakt. Davon erzählt nun eine Publikation. Die Initiatorin verfolgt schon ihr nächstes Ziel.
Katharina Leuoth
03.03.2026
4 min.
Neue Straße, neue Vorfahrtsregelung und weitere neue Vorhaben in Ort im Erzgebirge
Neue Straße, neue Vorfahrtsregelung und weitere neue Vorhaben in Ort im Erzgebirge - An der Kreuzung Beethovenstraße und Rudolf-Harbig-Straße in Raschau gilt ab sofort die Vorfahrtsregel rechts vor links.
Nach einer monatelangen Baustelle an der Beethovenstraße in Raschau können die Anwohner fast wieder aufatmen. Doch die Arbeiten haben das Wohngebiet verändert.
Beate Kindt-Matuschek
07.04.2026
3 min.
Neues Heizhaus in Raschau entsteht als „Leuchtturmprojekt“ für Wärmewunder im Erzgebirge
Neues Heizhaus in Raschau entsteht als „Leuchtturmprojekt“ für Wärmewunder im Erzgebirge - Nah an den Häusern des Harbig-Wohngebiets in Raschau wird nun das Heizhaus gebaut.
Mit dem ersten Spatenstich ist jetzt der Startschuss für den Neubau eines kleinen Heizhauses in Raschau gefallen, von dem aus künftig die großen Wohnhäuser im Harbig-Gebiet beheizt werden sollen.
Beate Kindt-Matuschek
09.06.2026
2 min.
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren - Raquel und Adrian (vorn rechts) freuen sich über die Geburt ihrer Tochter.
Die kleine Carmen kam am Samstag gesund zur Welt. Sie ist bereits das zehnte Kind ihrer Eltern Raquel und Adrian.
Erik Anke
18:49 Uhr
5 min.
Nach gegenseitigen Angriffen: Trump droht dem Iran erneut
Nach gegenseitigen Angriffen: Trump droht dem Iran erneut - Trump droht dem Iran mit neuen Angriffen.
Der US-Präsident sieht die iranischen Streitkräfte am Boden und droht dem Land einmal mehr. Teheran habe die Chance für einen Deal verpasst - und müsse nun den Preis dafür bezahlen. Doch welchen?
Mehr Artikel