Stollberg
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Der Stollberger Bauunternehmer Franko Hegenbart plant einen Neubau an der Stelle, wo die Ruine steht. Damit verschwindet eines der ältesten Häuser der Stadt, das zuletzt nur noch ein Schandfleck war.
Dort, wo mal das Dach war, schützt eine Plane die Mauerreste. Moos wächst über das Sonnengelb der Wände. "Da ist nix mehr zu retten", sagt Franko Hegenbart. Neben dem Haus, das eines der ältesten in Stollberg ist, türmen sich verkohlte Balken. Das war mal der Dachstuhl. Hegenbart stapft darum herum und über Planken zu den halb blinden...
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