Kuriose Umgestaltung eines einstigen Kohlehuntes: So stand dieses originelle Waschbecken bis zum vergangenen Jahr in einem Kleingarten in Hohndorf.
Kuriose Umgestaltung eines einstigen Kohlehuntes: So stand dieses originelle Waschbecken bis zum vergangenen Jahr in einem Kleingarten in Hohndorf. Bild: Lea Ringel/„Kohlewelt"
Stollberg
Kurios: Findiger Kleingärtner nutzt einstigen Kohlehunt als originelles Waschbecken mit Wasserreservoir

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Das Oelsnitzer Bergbaumuseum „Kohlewelt“ wird am 18. Januar wiedereröffnet. „Freie Presse“ stellt Exponate vor, die für die Bereiche der künftigen Dauerausstellung stehen. Heute ist es eine sogenannte Huntewanne.

Vom Förderwagen zum originellen Wasserbehälter. So lässt sich die Geschichte des Exponats, das in der Oelsnitzer „Kohlewelt“ zu sehen sein wird, zusammenfassen. Es handelt sich um eine sogenannte Huntewanne aus den 1950er-Jahren.
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