Stollberg
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Mit einem Mercedes Vito soll ein Erzgebirger über Wald- und Feldwege vor der Polizei geflüchtet sein, als diese den Vito kontrollieren wollte. Vor dem Landgericht Chemnitz wies er den Vorwurf zurück.
Einen Freundschaftsdienst habe er einem Spediteur aus Polen erwiesen, als er seinen Mercedes Vito dessen Mitarbeitern zur Nutzung überließ. Das sagte ein der Raserei angeklagter Erzgebirger diese Woche vor dem Landgericht Chemnitz.
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