Blau-gelb statt gelb-blau: Als Zeichen der Solidarität wurden am Marienberger Rathaus die Flaggen gedreht. Derweil hat die Bergstadt Hilfsprojekte für Geflüchtete initiiert. "Diese von den Kriegshandlungen stark betroffenen und zum Teil traumatisierten Menschen benötigen unsere Hilfe und unseren Schutz", sagt Oberbürgermeister André Heinrich.
Blau-gelb statt gelb-blau: Als Zeichen der Solidarität wurden am Marienberger Rathaus die Flaggen gedreht. Derweil hat die Bergstadt Hilfsprojekte für Geflüchtete initiiert. "Diese von den Kriegshandlungen stark betroffenen und zum Teil traumatisierten Menschen benötigen unsere Hilfe und unseren Schutz", sagt Oberbürgermeister André Heinrich. Bild: KRISTIAN HAHN
Zschopau
Region bereitet sich auf Kriegsflüchtlinge aus Ukraine vor

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Marienberg stellt Wohnungen für die Aufnahme von Geflüchteten bereit. Zugleich werden Geld- und Sachspenden gesammelt. In der Region gibt es weitere Hilfsaktionen.

Seit dem russischen Einmarsch in der Ukraine sind mittlerweile mehr als 1 Million Menschen aus dem Kriegsgebiet geflohen. Auch die Bundesrepublik Deutschland haben nach Erkenntnissen der Bundespolizei bislang etwa 18.000 Geflüchtete erreicht. Um diese Menschen und die Ukrainer in ihrem Land zu unterstützen, laufen inzwischen im Erzgebirge viele...
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