Zschopau
Erzgebirger bringen Hilfsgüter in Ukraine

Hinter den Männern liegt ein 56-Stunden-Einsatz gen Ukraine mit unerwarteten Tücken. Nach ihrer Rückkehr berichten sie von ihren Eindrücken.

Sie fühlen Demut, Betrübnis, aber auch Dankbarkeit. "Man merkt wieder, wie gut es einem eigentlich geht", sagt Kai Semmler. Der Mann aus Scharfenstein hat gemeinsam mit Jan Wätzig, Hermann Einenkel und weiteren Fahrern auf Eigeninitiative 65 Tonnen Hilfsgüter in die Ukraine gebracht - und dabei erfahren, wie stark das Land von...
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