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In seinem am Montag erscheinenden neuen Roman erzählt Christoph Hein die eigene Geschichte, der er sich mithilfe seines Alter Egos Daniel noch einmal vergewissert.
Wieder Guldenberg, wie so oft bei Christoph Hein. Doch diesmal dient die Kleinstadt in Sachsen nicht als Brennglas für deutsche Verwerfungen, weil alles hier so schön übersichtlich ist. Diesmal ist es nur der Ort, wo die aus Schlesien vertriebene Familie "unerwünschte Flüchtlinge" geblieben sind. Als Pfaffe und Polacke wird der Vater...
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