Bücher
Vigdis Hjorth erzählt in „Ein falsches Wort“ minutiös und intensiv die Entwicklung eines Familienstreits nach einem Missbrauch durch den Vater.
Alles sieht zunächst aus wie ein klassischer Erbschaftsstreit. Die greisen Eltern haben vier Kinder. Doch die beiden Sommerhäuser auf der idyllischen Insel Hvaler im Oslofjord überschreiben sie nur den beiden jüngeren Töchtern Astrid und Åsa, deren ältere Schwester Bergljot und der erstgeborene Sohn Bård werden mit einer zu...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.






