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"Yoga" von Emmanuel Carrère erweist sich als ein weiser autofiktionaler Text
Emmanuel Carrère sieht sich als "jemand, für den die Literatur vor allem der Ort ist, an dem man nicht lügt". Nicht zu lügen, was immer das in einem literarischen Werk auch heißen mag, stand als Grundsatz auch über seinem jüngsten Buch: "Yoga" heißt es, und es sollte von all dem handeln, was er in den letzten Jahrzehnten durch die Praxis...
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