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Peter Wawerzinek schreibt in „Rom sehen und nicht sterben“ über die Existenz.
Die Postboten, Müllmänner und Reinigungskräfte sind ihm bei seinen Spaziergängen durch Rom wichtiger als all die Sehenswürdigkeiten: Lustig macht er sich über die „Panische Treppe“ und das „Klosseum“. Also typisch Wawerzinek: Als der Schriftsteller 2019 sein Stipendium in der Villa Massimo antritt, fühlt er sich fehl am Platz und...
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