Auf der endlosen Weite der Straßenverbindung von Fairbanks in Südalaska nach Deadhorse am Nordpolarmeer hatte Christian Schüle eine der intensivsten Begegnungen auf seinen Reisen. Zwei Tage lang saß er bei einem Trucker im Fahrerhaus auf dem Weg nach Norden und führte mit ihm tiefgründige Gespräche über Tod und Vorbestimmung.
Auf der endlosen Weite der Straßenverbindung von Fairbanks in Südalaska nach Deadhorse am Nordpolarmeer hatte Christian Schüle eine der intensivsten Begegnungen auf seinen Reisen. Zwei Tage lang saß er bei einem Trucker im Fahrerhaus auf dem Weg nach Norden und führte mit ihm tiefgründige Gespräche über Tod und Vorbestimmung. Bild: Pavel/Stock.Adobe.com
Kultur
Christian Schüles neues Buch: Wie Reisen der Selbstfindung dient

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"Reisephilosoph" Christian Schüle über Gelassenheit, die Grenzen moralischer Vorstellungen und was es bedeutet, ein Fremder zu sein

Viele Wochen, gar Monate verbringt Christian Schüle in manchen Jahren in fremden Ländern. Er ist oft auf Reisen, und dabei ist er auch Philosoph. Reisen, sagt er, sei für ihn eine Menschenpflicht. Denn wer die Welt entdecken wolle, könne auch sich selbst entdecken. Jetzt hat er das Buch "Vom Glück, unterwegs zu sein" veröffentlicht. Jan...
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