Martin Lehmann an seiner neuen Wirkungsstätte in Dresden. Im September hat er den Kreuzchor übernommen.
Martin Lehmann an seiner neuen Wirkungsstätte in Dresden. Im September hat er den Kreuzchor übernommen. Bild: Matthias Creutziger
Kultur
Der neue Dresdner Kreuzkantor Martin Lehmann im Interview: "Man ist ein kleiner Sisyphus"

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Seit etwas mehr als 100 Tagen steht der 49-Jährige jetzt an der Spitze des Dresdner Kreuzchores, mit 800 Jahren Tradition einer der bedeutendsten Knabenchöre Deutschlands, der gerade in den letzten Wochen einige Probleme zu bewältigen hatte. Torsten Kohlschein hat sich mit dem 49-Jährigen darüber unterhalten, über seine eigene Zeit als Kruzianer und seine Pläne mit dem Chor

Freie Presse: Herr Lehmann, macht Ihnen Ihr Job nach 100 Tagen noch Spaß?Martin Lehmann: (lacht) Ja, in jedem Fall. Er ist mir wirklich eine Herzensangelegenheit. Es ist schön, mit den Jungs zu arbeiten. Ich habe sehr viele Eindrücke in den ersten 100 Tagen erfahren dürfen, und ich glaube, wir werden ein gutes Team werden.
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