Kultur
Freie Presse auf Google News folgen
Die jüngste Mozart-Inszenierung am Theater Plauen-Zwickau spart an Material, nicht an Wirkung. Zwischen Kohlezeichnungen und starken Stimmen entfaltet sich ein Abend mit Haltung und leiser Provokation.
Es ist noch nicht mal die Ouvertüre ganz verklungen, da gibt es schon die erste Unterbrechung. Nein, mit der Neuinszenierung von Wolfgang Amadeus Mozarts Dauerbrenner „Die Zauberflöte“ am Theater Plauen-Zwickau wagt das Inszenierungsteam um Operndirektor und Regisseur Horst Kupich nicht etwa die totale Zerlegung des Opernklassikers. Wir sind...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





