Im trüben Spiegel sieht James Sunderland (Jeremy Irvine) nicht nur sich selbst. „Return to Silent Hill“ ist laut Kritikermeinung kein leicht konsumierbarer Genrebeitrag, sondern ein psychologischer Abstieg in Erinnerung und Schuld, der verstörend sei.
Im trüben Spiegel sieht James Sunderland (Jeremy Irvine) nicht nur sich selbst. „Return to Silent Hill“ ist laut Kritikermeinung kein leicht konsumierbarer Genrebeitrag, sondern ein psychologischer Abstieg in Erinnerung und Schuld, der verstörend sei. Bild: Aleksandar Letic/dpa
Kultur
Diese Filme starten jetzt im Kino: „Return to Silent Hill“, „No Other Choice“ und „Der Schimmelreiter“

Psychologischer Horror, eine bittere Kapitalismussatire und ein neu erzählter Literaturklassiker im Zeichen des Klimawandels: Diese drei Filme starten in dieser Woche neu im Kino.

Return to Silent Hill. Manchmal genügt ein Brief, um eine ganze Welt aus den Angeln zu heben. In „Return to Silent Hill“ ist es die Nachricht einer Frau, die eigentlich tot sein müsste. James Sunderland glaubt, seine Frau Mary verloren zu haben – doch der rätselhafte Brief lockt ihn zurück an jenen Ort, an dem Erinnerung, Schuld und...
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