Szene aus „Die progressiven Nostalgiker“: Ein Familien-Idyll im Frankreich der 1950er-Jahre – Michel (Didier Bourdon), mittelmäßig, ist Bankangestellter und Ernährer, seine bessere Hälfte Hélène (Elsa Zylberstein), mit Dauerwelle, aber aufsässig, kümmert sich um Haushalt und Kinder.
Szene aus „Die progressiven Nostalgiker“: Ein Familien-Idyll im Frankreich der 1950er-Jahre – Michel (Didier Bourdon), mittelmäßig, ist Bankangestellter und Ernährer, seine bessere Hälfte Hélène (Elsa Zylberstein), mit Dauerwelle, aber aufsässig, kümmert sich um Haushalt und Kinder. Bild: Neue Visionen
Kultur
Eine Zeitreise-Komödie, ein historisches Dokudrama und ein KI-Thriller prägen die neue Kinowoche.

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Von der Zeitreise-Komödie „Die progressiven Nostalgiker“ über das Dokudrama „Astrid Lindgren ...“ bis zum KI-Thriller „Mercy“: Die Kinostarts verhandeln Vergangenheit, Moral und Zukunft.

Die progressiven Nostalgiker. Ein liebevoll animierter Vorspann, unterlegt mit dem Doo-Wop-Klassiker „Sh-Boom (Life Could Be a Dream)“, katapultiert das Publikum unmittelbar in den September des Jahres 1958 – in eine Zeit, in der Fortschritt noch etwas Verdächtiges hatte und gesellschaftliche Rollen scheinbar ein für alle Mal...
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