Kultur
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Sächsische Museen geben seit Jahren Raubkunst zurück. Allein in Chemnitz, Dresden und Leipzig waren es seit 2013 mehr als 400 Objekte.
Eine Meldung schreckte Ende 2013 die internationale Kunstszene auf: Ein älterer Herr namens Cornelius Gurlitt hatte in seiner Münchner Wohnung knapp 1300 Kunstwerke gehortet - darunter Gemälde, die eigentlich als verschollen galten. Die Nachricht war deswegen so brisant, weil bei knapp 500 dieser Werke ein besonderer Verdacht bestand. Es...
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