Kultur
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Leipzig. Er hat den Maler Neo Rauch groß rausgebracht: der Galerist Gerd Harry Lybke. Seine Geschichte beginnt im wilden Leipzig der 80er. Ein Gespräch über Unsterblichkeit und warum er der Stasi mal (fast) nackt die Tür aufmachte.
Für unseren Fotografen ist Gerd Harry Lybke ein kleiner Albtraum. Beim Betreten der Galerie „Eigen + Art“ in Leipzig auf dem Spinnereigelände, auf dem sich viele weitere Galerien und Ateliers befinden, kommt Lybke lächelnd mit ausgebreiteten Armen auf uns zu: „Kommt rein!“ Er wird uns permanent duzen. „Wir machen erst die Fotos“,...
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