Kultur
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Die Historien-Schriftstellerin spricht im Interview über Zensur in der Geschichte, Detailverliebtheit und unterschätzte Romanliteratur
Nach je fünf Bänden der erfolgreichen "Hebammen"-Saga und dem "Barbarossa"-Epos widmet sich die Wahl-Freibergerin Sabine Ebert in ihrem eben erschienenen dreizehnten Roman "Die zerbrochene Feder" einer Fortsetzung ihrer 2013 und 2015 erschienenen Bücher rund um die Völkerschlacht. Tim Hofmann hat mit ihr gesprochen.
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