Szene aus „Kati - Eine Kür, die bleibt“ Frau Müller (Dagmar Manzel) wünscht Kati Witt (Lavinia Nowak, links) alles Gute für die bevorstehende Kür.
Szene aus „Kati - Eine Kür, die bleibt“ Frau Müller (Dagmar Manzel) wünscht Kati Witt (Lavinia Nowak, links) alles Gute für die bevorstehende Kür. Bild: ZDF und Stanislav Honzík
Kultur
„Schlingel“-Premiere des Witt-Films „Eine Kür, die bleibt“: Warum Kati erschrak

Der ZDF-Film würdigt ohne falsche Dramatisierung und Heroisierung auch die Leistung von Eiskunstlauf-Trainerin Jutta Müller. Lavinia Nowak und Dagmar Manzel überzeugen vollends in ihren Rollen.

Menschen, die in der DDR sozialisiert wurden, bemerken es schnell. Der Plattenbau, der im Film das eine oder andere Mal eingeblendet wird, steht nicht in Chemnitz. Und auch die Eissporthalle hat mit Chemnitz nichts zu tun. Des Rätsels Lösung: „Kati – Eine Kür, die bleibt“ wurde in Prag gedreht. Und dort baute man eben nicht hässlicher...
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