Kultur
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Chemnitz. Der Chef der Kuha 2025 ist Intendant des Festivals „Theater der Welt“, das am 18. Juni in Chemnitz startet. Hier erzählt er, warum Bühnenkunst sich politisch verrannt hat – und von Kreativität in Diktaturen.
Freie Presse: Herr Schmidtke, nach dem übervollen Kulturhauptstadt-Jahr wirken Sie jetzt zum Start von „Theater der Welt“ sehr entspannt. Wird es so gut?
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