Sven Helbig und das zerstörte Dresden.
Sven Helbig und das zerstörte Dresden. Bild: Claudia Weingart, Bundesarchiv, Montage: Freie Presse
Kultur
Trauer über unsere Unfähigkeit zum Frieden: Gelingt 80 Jahre nach der Bombardierung Dresdens ein neues Gedenken?

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„Requiem A“ heißt ein hintersinniges Monumentalwerk des Komponisten Sven Helbig, das mit seiner Uraufführung am Sonntag in der Kreuzkirche das „Dresdner Requiem“ von Rudolf Mauersberger ablösen soll.

Es ist langjährige Trauer-Tradition in der Elbestadt: Zum Auftakt der jährlichen Gedenkfeiern um den 13. Februar wird in der Kreuzkirche ein Requiem aufgeführt, um der fast vollständigen Zerstörung der Stadt 1945 im Bombenhagel des Zweiten Weltkriegs zu gedenken. Ein Standardwerk dafür war immer das 1955 uraufgeführte „Dresdner Requiem“...
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