Kultur
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In der aktuellen Dresdner Inszenierung von "König Lear" stehen die Töchter im Mittelpunkt - und ein Narr.
Rechtschaffen und ehrlos. Gut und böse. So einfach macht es sich Regisseurin Lily Sykes in ihrer Inszenierung von Shakespeares "König Lear" am Staatsschauspiel Dresden nicht. Als Debütantin am Haus durfte sie damit gleich die Spielzeit eröffnen. Noch gedämpft mit Corona-Auflagen, aber hoffnungsvoll.
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