Kultur
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Als Heimkind wirft Hans-Jürgen Barth immer wieder Flaschenpost in die Elbe. Darin liegt ein Zettel mit seinem Namen, seiner Adresse und seinem größten Wunsch. Er möchte eine Familie finden. Jahrzehnte später erzählt er eine Geschichte voller Gewalt und Sehnsucht.
Hans-Jürgen Barth war zwölf Jahre alt, als er ans Ufer der Elbe trat und seine erste Flaschenpost in den Fluss warf. Die kleine Ortschaft, in der er damals lebte, heißt Pretzsch und liegt in Sachsen-Anhalt. Barth war ein kleiner Junge mit einem großen Traum: Er ist auf der Suche nach einer Familie. So ähnlich konnte man es auf dem Zettel...
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