Kommentar
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180 Staaten haben in Genf zehn Tage über ein Abkommen zur Reduzierung von Plastikmüll beraten – und sind am Ende gescheitert.
Selbst unter der Maßgabe ausgewogenster Berücksichtigung aller Standpunkte kommt man an der Erkenntnis nicht vorbei: Bei den gescheiterten Verhandlungen über ein globales Plastikabkommen hat sich die Öl-Lobby in brachialer Unverfrorenheit durchgesetzt.
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