Tomoyuki Minomaki (r.), Präsident von Nihon Hidankyo, spricht  nach der Bekanntgabe des Friedensnobelpreisträgerszu Medienvertretern i Hiroshima.
Tomoyuki Minomaki (r.), Präsident von Nihon Hidankyo, spricht nach der Bekanntgabe des Friedensnobelpreisträgerszu Medienvertretern i Hiroshima. Bild: Moe Sasaki/Kyodo News/AP/dpa
Kommentar
Ende des atomaren Irrsinns?

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Gedanken zum Friedensnobelpreis für die japanische Opferorganisation Nihon Hidankyo.

Als Besucher des modernen Hiroshima beschleicht einen sofort ein eigenartiges Gänsehaut-Gefühl: Der Friedenspark, die Schatten von Menschen und Gegenständen an den alten Gemäuern oder die Ruine der ehemaligen Industrie- und Handelskammer, erinnern heute daran, dass am 6. August 1945, genau 8.16 Uhr, der Tod über die Stadt kam. In diesem Jahr...
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