Kommentar
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Die überwältigende Mehrheit der Wähler wollte Constance Arndt (BfZ). Mit der Situation müssen nun alle zurecht kommen.
Natürlich kann man jetzt das Haar in der Suppe suchen und auf die magere Wahlbeteiligung verweisen - die aber mit 37,67 Prozent überhaupt nicht so mager war; 2015 waren im zweiten Wahlgang nur 29 Prozent der Wähler an die Urne gegangen - feststellen muss man letztlich: Das war ein Erdrutschsieg. Und zwar einer, der sich im Vorfeld nicht...
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