Im Kanzleramt in Berlin, das sich hier spiegelt, trafen sich Koalitionspolitiker mit Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern.
Im Kanzleramt in Berlin, das sich hier spiegelt, trafen sich Koalitionspolitiker mit Gewerkschaftern und Arbeitgebervertretern. Foto: Michael Kappeler/dpa
Kommentar
„Konzertiert“ sind sie jetzt – was fehlt, ist die „Aktion“

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Offenbar ist es schon gut, dass es beim Treffen im Kanzleramt nicht richtig schlecht gelaufen ist zwischen Schwarzen, Roten, Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Das reicht aber nicht.

Dass in den gut drei Stunden am Mittwochabend nicht die Republik neu erfunden werden würde, war ohnehin klar. Ebenso, dass beim Treffen der Koalitions- und Sozialpartner im Kanzleramt keine konkreten Reformbeschlüsse fallen würden. Die Beteiligten hatten in den vergangenen Tagen alles dafür getan, derartige Erwartungen zu dämpfen.
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