Kommentar
In Venezuela und Grönland demonstriert der US-Präsident, wie er sich die Rolle der USA als imperiale Macht vorstellt. Europa steht vor der Wahl: Kolonialisierung oder wehrhafte EU?
Nach einer Amtszeit und einem Jahr in der zweiten braucht niemand mehr zu rätseln, wie Donald Trump die Welt sieht. Der US-Präsident denkt in den Schablonen der Großmachtpolitik des 19. Jahrhunderts. Er teilt sie in drei Einflusssphären ein: Die eine im Fernen Osten wird von China dominiert, die andere in Eurasien von Russland und die...
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