Kommentar
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Ursprünglich hatte sich Joe Biden als Mann des Übergangs von der Trump-Ära zur Normalität angepriesen. Nun strebt der 80-Jährige eine zweite Amtszeit im Weißen Haus an. Seine Partei wird ihm wohl folgen, doch die Kandidatur ist nicht unproblematisch.
Gerade mal drei Jahre ist es her, dass sich Joe Biden in Detroit vor eine Gruppe jüngerer Parteifreunde stellte und das Wort ergriff. "Ich betrachte mich selbst als eine Brücke, nichts anderes", sagte er: "Sie sehen eine ganze Generation von politischen Führungspersönlichkeiten hinter mir. Sie sind die Zukunft dieses Landes."
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