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Von 3D-Druck bis Roboterarm: Schüler aus Flöha testen neue Technik im Fabmobil

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So etwas hat Elias Richter noch nie gesehen: Der 13-Jährige steht vor einem Lasercutter. Mit großer Präzision schneidet das Gerät aus Holz, Pappe oder Acryl aus. Und zwar das, was der Schüler der Oberschule Flöha-Plaue auf Papier gezeichnet und digitalisiert hat - es wird ein Schlüsselanhänger. "Er hat die Form eines T-Shirts mit dem Namen meines Lieblingsmusikers, Timmy Trumpet", erzählt Elias. Tom Witschel erklärt die Technik. Er ist Produktdesigner und gehört zum Team des "Fabmobil". Der Verein ist mit seinem rollenden Zukunftslabor in Dörfern und Kleinstädten in Sachsen unterwegs, um Schülern neue Technologien nahezubringen. An Bord sind unter anderem ein 3D-Drucker und ein Roboterarm. "Wir wollen die Jugendlichen befähigen, eigene Ideen zu entwickeln und das Internet als Wissensspeicher zu nutzen", sagt Witschel. Acht Jungen und acht Mädchen haben mitgemacht. Amy und Finja (mittleres Bild, von links) arbeiteten in der Sonne an ihren Designs. Jonas und Leon (rechtes Bild, von links) nutzten die Sitzecke auf dem Oberdeck. Das Fabmobil wird von Sachsen und dem Bund gefördert, außerdem von Stiftungen und Sponsoren. Grund- und weiterführende Schulen oder Jugendzentren können kostenlos teilnehmen. (eva)

Freie Termine ab 2023:

sebastian@fabmobil.org

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