Freiberg
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Das Kreiskrankenhaus Freiberg meldet eine hohe Frequenz von Mädchen und Jungen mit Atemwegsinfekten. Auch Noroviren spielen zurzeit eine große Rolle.
Atemwegserkrankungen, die von RS-Viren ausgelöst werden, breiten sich im Landkreis Mittelsachsen weiterhin schnell aus. Im Oktober sind dem Gesundheitsamt des Landkreises bisher 250 Fälle gemeldet worden. Im gesamten September waren es 215 Fälle. "Die Tendenz ist weiter steigend", sagte dazu Kreissprecher André Kaiser.
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