Erstmals Coronavirus-Mutation in Mittelsachsen nachgewiesen

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Freiberg.

Erstmals ist eine Mutation des Coronavirus in Mittelsachsen bei einer Frau nachgewiesen worden. Das Gesundheitsamt hat am Dienstag einen positiven Befund gemeldet. Dabei handelt es sich um die britische Variante. Weitere Details zur Person hat das Landratsamt mit Verweis auf die Persönlichkeitsrechte nicht bekannt gegeben. Die Person befindet sich in Quarantäne, hieß es. Wo sie sich angesteckt hat, ist unbekannt. Das Gesundheitsamt hat am Dienstag 69 Neuinfektionen im Landkreis bekanntgegeben. Die Gesamtzahl liegt damit aktuell bei 14.540. Davon entfallen 5583 auf den Altkreis Mittweida, 2847 auf den Altkreis Döbeln und 6110 auf den Altkreis Freiberg. Laut Robert-Koch-Institut (RKI) liegt der aktuelle Inzidenzwert für Mittelsachsen bei 178,9. Das Landratsamt meldete zudem 15 weitere Todesfälle. Betroffen waren zehn Frauen und fünf Männer im Alter von 59 bis 100 Jahren. Die Zahl der Todesfälle im Landkreis in Zusammenhang mit einer Corona-Infektion seit Pandemiebeginn erhöht sich damit auf 413. Aktuell werden 146 Patienten in den Krankenhäusern im Landkreis behandelt, 15 davon beatmet. (grit)

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