Freiberg
Freie Presse auf Google News folgen
Das Kindeswohl steht bei der Namensvergabe im Vordergrund. Das betont die Sachgebietsleiterin Standesamt in der Stadtverwaltung Freiberg. Von einem Vornamen hat das Standesamt bislang abgeraten. Um welchen Namen handelte es sich dabei?
47 Babys sind im Februar in der Bergstadt Freiberg zur Welt gekommen. Dabei handelt es sich um 19 Mädchen und 28 Jungen. Sie heißen beispielsweise Noel, Emil, Elina und Clara. Was muss bei der Vergabe der Vornamen beachtet werden? "Freie Presse" beantwortet die wichtigsten Fragen.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





