Freiberger Haushalt 2021/22 steht

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Freiberg.

Im Pandemiejahr bringen die Kreisstädter ein großes Programm auf den Weg. Bahnhof, Herderhaus, Hochwasserschutz, Digitalisierung in Schulen: Diese Schwerpunkte hat der Stadtrat mit dem Haushaltsplan 2021/2022 festgelegt. Der Etat, den das Gremium mit großer Mehrheit verabschiedet hat, sichert die Finanzierung der großen Projekte für die kommenden Jahre. Mit der Sanierung des Bahnhofes und dem Umbau des Herderhauses zum städtischen Archiv stehen allein zwei große Bauvorhaben auf der Agenda. Hinzu kommen etwa Straßenbaupläne, etwa für Tschaikowskistraße, Albert-Einstein-Straße, Pfarrgasse und Schönlebestraße. Im Münzbachtal soll ein Hochwasserrückhaltebecken entstehen, in Friedeburg eine Mehrzweckhalle. Der Finanzplan basiert auf dem mittelfristigen Investitionsprogramm, das der Stadtrat im März verabschiedet hatte. Mehr als 90 Millionen Euro will die Kreisstadt danach bis 2025 investieren. (grit)

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