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In der Sonntagsvorlesung am 9. Februar gibt Dr. Ralf Walper, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme, Einblicke in das Hilfsangebot.
Die Zahl der Opfer häuslicher und sexualisierter Gewalt steigt – auch in Mittelsachsen. Doch viele Betroffene zögern, sich Hilfe zu holen. Wie kann die sogenannte vertrauliche Spurensicherung ihnen helfen? Wie läuft die Untersuchung ab? In der nächsten Sonntagsvorlesung gibt Dr. Ralf Walper, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme, Einblicke in das kostenfreie Hilfsangebot am Kreiskrankenhaus Freiberg und zeigt, wie Beweise gesichert werden können – anonym und ohne Druck. Zudem wird auf die aktuelle Versorgungslage der Gewaltopfer sowie spezialisierte Beratungsstellen in Mittelsachsen eingegangen. Eingeladen sind nicht nur Betroffene, sondern auch Angehörige, Freunde und Fachpersonal. Beginn ist 10 Uhr im großen Konferenzraum (Eingang Augenarztpraxis). (fp)





