Beim Sondervermögen für Infrastrukturprojekte könnten riesige Summen vom Bund fließen. Doch was davon in den Kommunen ankommt, ist noch völlig offen.
Beim Sondervermögen für Infrastrukturprojekte könnten riesige Summen vom Bund fließen. Doch was davon in den Kommunen ankommt, ist noch völlig offen. Bild: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Archiv
Freiberg
Kommentar zum Sondervermögen für Infrastruktur: Der Rest vom Schützenfest?

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Wer nichts erwartet, kann nicht enttäuscht werden. Was vom Sondervermögen des Bundes in den Kommunen ankommt, ist völlig offen. Dabei wissen die Verwaltungen vor Ort, wo der Sanierungsbedarf hoch ist.

Man soll das Fell des Bären nicht verteilen, bevor er erlegt ist. Die Bürgermeister in Mittelsachsen sind zu Recht jetzt sehr zurückhaltend, was die Erwartung an das Sondervermögen für Infrastruktur betrifft. Dabei sind es die Kommunen, die nah an den Menschen und der Frage agieren, wo der Sanierungsstau am Größten ist. Doch die Erfahrungen...
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